Thomson Reuters Fallstudie

Thomson Reuters Fallstudie

Thomson Reuters

Die Mitarbeiter von Thomson Reuters bleiben mit den Exterity IPTV Lösungen in Echtzeit über die Geschehnisse in der Welt auf dem Laufenden

Der Thomson Reuters News Service stellt für Fachleute aus dem Finanzsektor, Medienbereich und Geschäftswesen unverzichtbare Informationen bereit, die exakt auf deren Märkte zugeschnitten sind. Im englischen Hauptsitz der Firma in London, Canary Wharf beobachten über 2500 Mitarbeiter durchgehend die aktuellsten Nachrichten und die neuesten globalen Entwicklungen.

Das veraltete TV-Koaxial-Netz der Firma konnte mit dem Wachstum des Unternehmens nicht mithalten und war nicht in der Lage die Integration der Nachrichten auf die Mitarbeiter-PCs unkompliziert zu ermöglichen. Mit einer professionellen IPTV Lösung von Exterity kann das bereits bestehende IP-Netzwerk verwendet werden, um live TV und Video an die Mitarbeiter zu verteilen, wo auch immer sie sich gerade befinden und ohne die weiteren Kosten einer zusätzlichen Kabelinfrastruktur. Das System ist einfach zu erweitern, um sich dem jeweiligen Wachstum anzupassen und verbessert die Rentabilität der Netzwerkinfrastruktur und die Bandbreiteninvestitionen von Thomson Reuters.

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“Als internationale Nachrichtenagentur ist es unerlässlich, dass die Mitarbeiter an unserem Hauptsitz sofortigen Zugang zu Fernsehsendern aus aller Welt erhalten, um Nachrichten in Echtzeit ansehen zu können und ebenso aufgezeichnete wie auch interne Inhalte abrufen zu können. Dies soll auf eine praktische Art und Weise geschehen”.

Thomson Reuters

Die Herausforderung

Das traditionelle TV-Koaxialsystem konnte mit den Anforderungen, die durch das Wachstum von Thomson Reuters entstanden sind nicht mithalten. Es bedeutete nicht nur ein separates Kabelnetzwerk zusätzlich zum Standard IP-Netzwerk für E-Mail und Internet, sondern erschwerte auch die Anbindung an die PCs der Mitarbeiter. Für das Ansehen von TV und Video hätte man entweder einen eigenen Fernseher benötigt oder einen TV-Tuner an jedem PC installieren müssen, um dort fernsehen zu können, was wiederum eine entsprechende Ausfallzeit des Arbeitsplatzes zur Konsequenz gehabt hätte.

Aber noch entscheidender war, dass das bestehende System nicht skalierbar war. Im Unterschied zu einem IP Netzwerk war es schwierig weitere Benutzer hinzuzufügen, denn das bedeutete gewöhnlich den Boden öffnen und neue Kabel verlegen zu müssen und verschlechterte zugleich die Bildqualität. Dies erschwerte Thomson Reuters neue Mitarbeiter einzubinden und machte es sehr teuer in neue Büroräume zu ziehen.

Die Lösung

Thomson Reuters verwendete bereits ein IP-Netzwerk für Daten wie auch für das Telefon. Weitere Anwender zu solch einem Netzwerk hinzuzufügen ist einfach und verursacht keine Leistungseinbußen. Außerdem ist jedes Geschäftsgebäude bereits mit einer IP-Verkabelung ausgestattet, was es leicht macht sich zu vergrößern oder in neue Büroräume umzuziehen. Thomson Reuters benötigte eine Lösung, die die IP-Netzwerktechnologie wirksam einsetzte, damit TV und Video darüber verteilt werden konnten. Dadurch bedurfte es keiner überholten Koaxialtechnologie mehr und es wurde die Qualität und Skalierbarkeit geliefert, die die erweiterten Nachrichtenprozesse forderten.

Die Lösung des Problems lieferte Thomson Reuters das professionelle IPTV Systeme von Exterity, welches Standard IP Technologie verwendet, um TV und Video in Broadcast-Qualität an eine unbegrenzte Anzahl von Anwendern über das gleiche Netzwerk wie Daten und Telefon zu verteilen. Das System von Exterity verwendet das bereits bestehende IP Netzwerk von Thomson Reuters, um TV-Sender aus aller Welt glasklar an über 300 Displays in Konferenz- und Vortragsräume und ebenso an 2500 Bildschirme und Desktops im Büro zu streamen, ohne zusätzliche Kabel verlegen zu müssen. Die Kanäle werden von einer einzigen Satellitenschüssel eingespeist, um die Investitionen so gering wie möglich zu halten. Die Installation wurde innerhalb weniger Tagen ohne Arbeitsunterbrechung für die Mitarbeiter abgeschlossen.

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„Es ist großartig zu sehen, wie Exterity’s End-to-End IP Videosystem solch eine essentielle Rolle dabei spielt die Mitarbeiter von Thomson Reuters mit den aktuellen weltweiten Nachrichten auf dem Laufenden zu halten. Und durch die Bereitstellung von TV und Video über das bestehende IP Netzwerk macht Thomson Reuters das Beste aus der verfügbaren Bandbreite und der Bestandsinfrastruktur und kann genauso leicht das System erweitern, wenn sich die Bedürfnisse verändern.“

Colin Farquhar, CEO, Exterity

Das Ergebnis

Seitdem die technischen Mitarbeiter von Thomson Reuters kein zusätzliches TV- und Videonetzwerk mehr verwalten müssen, sind die Betriebskosten gesunken. Außerdem ist das professionelle IPTV-System absolut zukunftssicher: weitere interne und externe Kanäle können einfach hinzugefügt werden, zusätzliche Empfangsgeräte wie TVs, Projektoren und PCs können ohne Zusatzverkabelung und Serviceunterbrechung eingebunden werden. Sollten durch das Wachstum neue Firmengebäude benötigt werden, kann die dort bestehende Infrastruktur für die Bereitstellung von TV und Video verwendet werden, ohne zusätzliche Ausgaben für ein weiteres Koaxialnetzwerk zu verursachen. Das neue Exterity System unterstützt bereits die Analogabschaltung und bedarf keiner weiteren Ausstattung, die noch mit dem alten System nötig gewesen wäre.

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